Was Neues zu Hause

Moinsen.
Ich will nicht sagen, ich werde jetzt meine Sucht freien lauf lassen, aber ein wenig Sucht ist es vielleicht doch. Ich weiß nicht so genau, was es ist, aber manchmal sehe ich was und dann muss ich es haben.

Ja und so habe ich nun was Neues Zuhause. Die Rede ist über diese POP! Figuren. Funko Pop hatte ich schon etwas länger gesehen, aber mich nie wirklich getraut mich ein wenig mehr dafür zu beschäftigen. Tchja und dank einer Person, die ich hier bei WordPress folge, kamen sie mir dieses Jahr wieder in den Sinn.
Und wie es dann auch manchmal so ist, flatterte bei mir in der Mailbox eine Werbung rein (eigentlich für was anderes), das ich bei einer Firma 20 Prozent sparen könnte, wo ich meine T-Shirts und so weiter hin und wieder besorge. Was ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wusste, das diese Firma auch diese Figuren hat.
Böser Fehler… Ich bewegte mich auf der Internetseite um.

Joa, was soll ich sagen…… alles fing dann mit der Figur an. Hat natürlich auch noch ganz andere Ansatzpunkte für mich gehabt, aber hatte mich gleich verliebt. Und ich bereue nichts…..

(Könnt auch wieder durch anklicken, die Bilder einzeln und größer betrachten)

Dann fand ich auch noch eine App und dann war fast alles bei mir vorbei und ich bekam dann noch Zuwachs. Habe dann noch die zwei gefunden.

Mal sehen, was noch so passiert, mit den Figuren.
Wenn es ganz schlimm wird, mach ich vielleicht noch eine Liste.
Soweit bin ich dann aber doch noch nicht….
Also dann, man liest sich. 👋👋👋

Die Prüfung?

Ich werde die Tests bestehen, die mir das Leben stellen.
Dieser Satz ist aus einem Song und immer wieder mochte er diesen hören, denn immer wieder meinte er sich, dass er alle Tests bestanden hätte.

Hier und da immer wieder eine neue Hürde. Das Leben war bis hier hin ein EKG. Doch er versuchte immer wieder die positiven Seiten im Gedächtnis zu behalten. Doch die Zeiten wurden anstrengender. Sie wurden stressiger, aggressiver und länger. Die positiven Ereignisse wurden immer weniger. Sie kamen aber auch nicht wieder zurück, denn die Kraft war nicht mehr da, um sie wieder neu hervorzurufen. Er verlor sich in eine Schleife. Jeden Tag raus und was machen, denn irgendwie müssen ja auch die Rechnungen bezahlt werden.

Also. Sind das alles wirklich nur noch Tests, die das Leben bestehen sollen oder ist das schon die Prüfung, die man eigentlich nicht bestehen kann? Seine Gedanken weckten ihn. Denn sein Gehirn arbeitete diese Nacht noch extremer und sein Schlaf war eh schon sehr unruhig.
Nun war er aber schon mal so weit, das er auch aus dem Bett steigen konnte, um sich fertig zu machen, für den normalen Alltag.
Bettdecke weg und raus aus dem Bett. Der Kleiderschrank wird nur behäbig geöffnet und er griff blind hinein. Ohne großartig zu denken, schnappe er sich seine Sachen und schlürfte ins Badezimmer. Ein Klicken und das Licht geht langsam an. So, dass es ihn nicht blendete. Die Sachen, die er sich zurecht gesucht hatte, legte er ab und stellte die Dusche an. Das rauschen gab ihm dann doch ein kleines Gefühl der Wohltat. Die Hand glitt den Duschvorhang nach hinten. Die Dusche gibt ein wunderbares Geräusch. Er nimmt in seinem Halbschlaf so viele Geräusche auf. Und da…..

„Guten Morgen, gut geschlafen?“ Von irgendwo kam diese Frage. Die Dusche war aber so interessant und seine Gedanken noch so im Halbschlaf, dass er es nur so nebenbei aufnahm und sagte: „Guten Morgen, danke, aber es gab schon bessere Nächte.“

Er wunderte sich nicht einmal und sprang unter die Dusche. Mit dem Gedanken ein wenig wacher zu werden, danach mit einem heißen Kaffee dazusitzen und die Ruhe vor dem Sturm noch einmal zu genießen.

Nach der Dusche nahm er sich ein neues Handtuch. Es war weicher und tat verdammt gut. Trocknete sich ab und stieg aus der Wanne. Schnappte sich den warmen Bademantel, den er sich vorher auf die Heizung gelegt hatte und freute sich auf seinen Kaffee. Strich sich mit der Hand noch einmal über die Haare. Sie waren doch noch ein wenig Nass, aber dieses störte ihn nicht. Er schaute noch einmal in den Spiegel und erschrak.

Er sah sich nicht alleine. Eine Gestalt war im Spiegel zu sehen. Sie war aber noch sehr weit weg, aber doch schon so nah, dass er diese Gestalt sehen konnte. Er ging näher an den Spiegel, doch dieses machte er nicht lange, denn die Gestalt flog so schnell auf ihn zu, dass er zurückwich. „Verdammt, was war das denn?“
Er drehte seinen Körper wieder zum Spiegel, sah vorsichtig in den Spiegel und sah, wie der Kopf sich im Spiegel sich mitdrehte, aber ein anderes Gesicht auftauchte. Ein Gesicht, das sehr frisch aussah, keine Schlaffalten, keine Stressfalten, das Gesicht war frei vom Alltag.

„Na!“ kam eine Stimme aus dem Spiegel. Er sah sein Spiegelbild sprechen, konnte es aber nicht wirklich begreifen. Rieb sich seine Augen. Kniff sie noch einmal fest zusammen und sprach sich selber ein, dass dieses nur ein Traum sein konnte. Die Augen öffneten sich langsam wieder, aber das Gesicht war immer noch zu sehen.
Seine Ruhe wurde zu Stress. Stress pur. Damit konnte er nicht wirklich umgehen. Sah sein anderes Ich an und sprach:
„Verdammt, was willst du hier und was genau bist du?“
Sein Spiegel schaute ihn nur an und langsam verzog es sein Mundwinkel nach oben und man hatte gedacht, die Katze aus dem Film Alice sitzt im Spiegel. Was für ein breites Lächeln.
„Sag mal, willst du mich verspotten?“ und wieder kam keine Antwort. Im Gegenteil, die Gestalt im Spiegel verwandelte sich in verschiedene Gesichter. Alle Gesichter, die je das wirkliche Ich je gehabt hatte. Lachend, weinend, sauer und viele weitere Gesichter. Immer und immer wieder tauchten sie auf. Immer wieder in einer anderen Reihenfolge und dann auch noch schneller. Dieses erregte ihm nicht nur die Angst und Verachtung, gegenüber dem Spiegelbild. Nein, Verwirrung und Wut bekam er. Er wollte sich zurückhalten, weggehen, es nicht mehr ansehen, doch es zog ihn magisch an, diese verschiedenen Gesichter. Doch seine Wut wurde dadurch gestärkt und es wurde immer mehr zur Aggression. Er merkt, wie seine Handflächen schwitzen, denn er hatte schon vor einer längeren Zeit eine Faust geballt und es noch nicht einmal gemerkt. Der Kopf wurde rötlicher vor Wut und er konnte sich nicht mehr zurückt halten. Er holte aus und schlug auf den Spiegel so hart ein, dass er durch diesen Spiegel durchschlug. Die Splitter strömten ihn entgegen, schnitten das Gesicht auf und durch das eindringen, in den Spiegel schnitt er sich den Arm komplett auf. Keine 10 Sekunden später wurde alles dunkel um ihn und jetzt merkte er, bevor er auf die Fliesen fiel und sich den Kopf aufschlug, dass er die Hauptprüfung wirklich nicht bestanden hatte.

Kleine Geschichte #3

Er nahm sich seine Kerzen, die er haben wollte.
Endlich sich gemütlich in die Wanne steigen, das Flackern der Kerzen zuschauen. Sich in der Wanne inspirieren lassen und endlich abschalten. An nichts anderes denken, nur die Kerzen und er. Er schloss wieder den Schrank, ging Richtung Badezimmer und hatte schon wieder solch ein unwohles Gefühl.

Er sollte wieder einmal recht haben. Denn er hörte das Wasser und denkt sich: „Ach verdammt, ich habe das Wasser nicht abgestellt.“ Machte zwei Schritte schneller, aber da stoppte ihn wieder was. Das Wasser, was ihm entgegenkam, war nicht mehr durchsichtig. Es war ein wenig ölig und verdammt…… Es war was Rotes dabei. Wie aber kann das angehen.

Ein wenig Angst kam jetzt auch noch hinzu. Er wusste nicht mehr, was er machen soll. Doch die Neugierde war so überwältigend, dass er es wissen musste, was dort los ist. Denn er war doch alleine, niemand ….. Nein das kann nicht sein. Er nimmt allen Mut zusammen, den er noch aufgreifen konnte. Nahm die Kerzen so in die Hand, dass er sie als Waffe, wenn nötig, einsetzen könnte. Langsam schlich er nun zum Badezimmer. An der Tür angekommen, blieb er noch einmal stehen, atmete schwer ein und atmete in einem entschlossenen Zug wieder alles aus. So um sich selber zu sagen, ich bin bereit, egal, was passiert.

Der erste Schritt im Badezimmer und er erschrak sofort zurück. Doch das war nur, weil er sich im Spiegel sah und nun merkte, wie angespannt er doch ist. Schaute noch einmal genauer rein, weil er was aus dem Augenwickel erkannt hatte. Er sehr verschwommen. Je länger er hinschaute und so klarer wurde dann der blick nach hinten und er konnte sich das nicht erklären, was er dort sah.

Er sah sich.

Er wurde kreidebleich. Was er sah, konnte doch nicht wirklich, nein. Das kann einfach nicht angehen. „Ich stehe doch hier“, dachte er sich.
Sein Körper lag noch in der Wanne. Nicht mehr beweglich und nicht mehr Luft holend.

„Es ist nur ein Traum, es ist nur ein Traum. Es kann nur ein Traum sein.“ Er schüttelte den Kopf. Er war fassungslos, ging näher hin und versuchte es sich zu erklären. Da liegt sein eigenes Ich. Tod. Das war zu viel für ihn. Sein Kopf hämmerte, so wollte er nicht. Das konnte nicht das Leben sein. Ständiges auf und ab und dann noch solch eine Geschichte.
Er merkte, wie seine Verrücktheit anstieg. Verwirrung, Stress, Angst, Halluzinieren… Dieses war nichts für sein Herz. Zum ersten Mal hörte er es wieder schlagen, aber leider sollte es auch sein letztes Mal sein. Denn so wollte er sein Leben nicht weiter erleben und gewann endlich die benötige Eigenkontrolle und machte dann für immer Schluss……

Kleine Geschichte #2

Vor Schreck sprang er auf. Merkte gerade noch das es ein Traum war. Bekommt immer noch schwer Luft. Sein Körper ist schweißgebadet und das Bett war reif für einen neuen Bezug.

Dieses war ihm aber erst einmal egal. Er brauchte Ruhe, musste sich irgendwie entspannen. Alles ist nur noch schwer verdaulich, schnell und unruhig. Das Leben spielt wohl gerade einen sehr großen Streich mit Ihm. Daher denkt er sich, das vielleicht ein Bad jetzt doch das Beste wäre.

„Was war das nur für ein Traum?“, dachte er sich, während er in die Wanne steigt. Das Badewannenkopfkissen hing auch schon in der richtigen Position und tat richtig gut. Alles schien langsam wieder in die richtige Richtung zu kommen. Doch irgendwas fehlte jetzt. Kerzen, diese sind warm und erholsam…..

Kaum zu Ende gedacht, stieg er wieder aus der Wanne heraus und streifte sich den Bademantel über.
Im Wohnzimmer angekommen, schaute er in den Schrank, nimmt sich drei große Kerzen heraus und geht wieder Richtung Badezimmer. Will dort wieder eintreten, doch……

Kleine Geschichte Teil 1

„Guten Morgen“

Wie jeden morgen wird er geweckt und jeden Tag steht er auf und stellt sich der Welt. Nur……. wird es auch jeden morgen ein guter morgen? Der geweckte verübt immer wieder sein normalen morgen aufs neue, die Dusche, das Frühstück und alles andere was dazugehört. Nur heute ist was anderes. Nur was? Denkt er sich.
Er lässt alles liegen und versucht auch nicht zu atmen. Es ist komplett still. Seine Umgebung ist …….. leise. Warum ist es so leise? Es muss doch immer was zu hören sein? Nur was fehlt?

Auf einmal fällt ihm alles aus dem Gesicht. Jetzt weiß er was fehlt. Er nimmt seine Hand und legt sie auf die andere und atmet erleichtert auf. Die Ader pocht noch, also ist er noch am Leben. Trotz der Bestätigung, war er immer noch beunruhigt. Er nimmt wieder seine Hand und legt sie auf die Brust.

Und?…….

Nixs

Moin Moin
Genau 25 Tage ist es schon wieder her, das ich hier war.
Es gibt einfach nichts zu Berichten.
Keine Konzerte, keine Bühnenauftritte…. Nixs.

Okay, wenn ich jetzt was von meinem Alltag schreiben würde, dann könnte ich Stundenlang schreiben. Man bekommt ja doch viel mit, wenn man jeden Tag doch noch zur Arbeit gehen darf.
Aber hier jetzt ein Frustabbau zu starten bringt nichts. Es bleibt ja trotzdem alles, wie es jetzt ist.

Nein, ich wollte mich auch mal hier auf dieser Seite mal wieder melden. Mal ein paar Buchstaben hier lassen und meine anderen beiden Seite noch einmal auffrischen. Denn diese beiden sind da doch ein wenig mehr in Aktion.
Also, wer sie noch nicht kennen sollte:

Mad´s Fotokiste
Mad´s Flimmerkiste

Natürlich bin ich aber schon mit neuen Gedanken und Ideen dabei, aber leider weiß ich noch nicht, wie ich es schreiben soll. Wenn ich unterwegs bin, fallen mir immer wieder neue Gedanken ein, aber aufschreiben? Vergesse ich immer wieder aufs neuste. Versuche mich aber zu bessern. *grins

Aber vielleicht habt Ihr/Du was für mich.
Also dann, ich melde mich wieder. 👋👋👋

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