Nixs

Moin Moin
Genau 25 Tage ist es schon wieder her, das ich hier war.
Es gibt einfach nichts zu Berichten.
Keine Konzerte, keine Bühnenauftritte…. Nixs.

Okay, wenn ich jetzt was von meinem Alltag schreiben würde, dann könnte ich Stundenlang schreiben. Man bekommt ja doch viel mit, wenn man jeden Tag doch noch zur Arbeit gehen darf.
Aber hier jetzt ein Frustabbau zu starten bringt nichts. Es bleibt ja trotzdem alles, wie es jetzt ist.

Nein, ich wollte mich auch mal hier auf dieser Seite mal wieder melden. Mal ein paar Buchstaben hier lassen und meine anderen beiden Seite noch einmal auffrischen. Denn diese beiden sind da doch ein wenig mehr in Aktion.
Also, wer sie noch nicht kennen sollte:

Mad´s Fotokiste
Mad´s Flimmerkiste

Natürlich bin ich aber schon mit neuen Gedanken und Ideen dabei, aber leider weiß ich noch nicht, wie ich es schreiben soll. Wenn ich unterwegs bin, fallen mir immer wieder neue Gedanken ein, aber aufschreiben? Vergesse ich immer wieder aufs neuste. Versuche mich aber zu bessern. *grins

Aber vielleicht habt Ihr/Du was für mich.
Also dann, ich melde mich wieder. 👋👋👋

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Mimi Rutherfurt

Moinsen.

Kennst du noch Miss Marple?
Ich mag diese Frau.
Eine ältere Dame, die es einfach nicht lassen kann, ihr Nase aus Kriminalfällen herauszulassen. Mit ihrer netten Art und Weise sich in einen Fall schmeißt und der Polizei hilft, weil sie nie wirklich die richtige Spur erkennt.

Dieses durfte man viermal beobachten, wie sie immer schneller und genauer war, als die Polizei. Herrlich. Nun habe ich sie aber auch als Hörspiel gefunden.
Durch Zufall.
Ich schaute ein wenig bei Deezer mich um, denn „Die drei Fragezeichen“ kennt man ja nun auswendig und denkt sich, warum nicht mal was Neues. Habe viele Sachen gesehen und auch angehört, aber heute ist sie dran.

Mimi Rutherfurt

Miss Marple wird also Mimi Rutherfurt. Und die Stimme bekommt sie von einer Dame namens Gisela Fritsch. Eine wunderbare Stimme, etwas älter, rauchig, ruhig und auch sehr englisch. Sie ist einfach sympathisch und trifft den Nagel auf den Kopf. Sie ist einfach DIE Stimme.
Und hier ist es dann auch so, wie in den Filmen….. Sie fällt einfach in einen Kriminalfall rein und kann ihn dann auch nicht einfach links liegen lassen. Einfach herrlich.

Was auch sehr gut ist: In den ersten Fällen kommt man komplett ohne Erzähler aus. Die Situationen erzählten sich eigentlich von alleine und wenn es nicht gerade so ist, machte dann gerade die Person Selbstgespräche und ersetzt den Erzähler.
Die Titelmusik war erst ein wenig verändert, aber zwischendurch hatte man dann doch mal ein Original von Miss Marple durchblitzen lassen.
Alles passte und eigentlich konnte man nicht genug bekommen, von Gisela Fritsch. Nur, leider verstarb sie 2013 im Alter von 76 Jahren.

Aber diese Serie sollte wohl dann doch unbedingt weiter gehen, denn sie wurde weiter geführt und somit war nicht nach Folge 36 Schluss, denn ab Folge 37 bekam Mimi dann doch eine neue Stimme (Ingrid Stein).
Was soll ich sagen. Sie selber ist vielleicht eine ganz nette und auch erfolgreiche Person gewesen, aber leider ist der Wechsel nicht gelungen. Die Stimme wurde rauer, unpersönlich…… Es fehlte auf einmal das liebevolle, einfach das, was man liebgewonnen hatte. Es wurde uns Hörern was weggenommen.
Aber so wie es aber immer ist, will man diesen Stimmen auch die Chance geben. Gesagt getan.
Es war einfach nicht mehr die Mimi und sie wurde es leider auch nicht mehr. Die Fälle habe ich mir aber trotzdem weiter angehört.
Ach, dann hat sich dann doch noch was verändert.
Ab Folge 43 kam dann doch noch ein Erzähler dazu.
Leider ist es doch nicht so ganz einfach, alles herauszufinden und somit kann ich jetzt gerade gar nicht sagen, wie der Sprecher heißt.
Na ja, wie dem auch sei. Auch wenn man ab Folge 37 eine neue Stimme hinnehmen musste, kann man immer noch sagen, dass man mit Mimi einen sehr guten Fang gemacht hat und auch mal was anderes hören kann.

Zu den anderen Hörspielen, die ich noch gerne höre, komme ich später einmal, aber jetzt erst einmal viel Spaß, mit

Mimi Rutherfurt 👋👋👋

Mal wieder was schreiben

Moinsen, mir ist leider kein anderer Titel eingefallen. Aber ich wollte mich mal wieder melden.

Aber was gibt es zu vermelden?
Eigentlich kann man ja gar nichts vermelden, also nicht auf dieser Seite, denn der Fernseher läuft seit ein paar Tagen heiß und die Fotografie liegt momentan im Rucksack.
Denn ich habe es dann doch ein bisschen übertrieben, mit der Fotografie.
Überstunden gerissen und dann noch los. Fotos machen und dann noch mehrere andere Sachen versuchen zu erledigen. Dieses merke ich, seitdem Cheffe mir gesagt hat: „Bau deine Überstunden ab und du hast noch Urlaub“. Hat natürlich auch noch andere Gründe (Kurzarbeit Vermeidung).
Tja und somit bleibe ich dann, bis auf ein paar Stunden, zu Hause und wie gesagt, das habe ich mir zu Herzen genommen. Ausruhen angesagt und ja…… Ich habe mir wieder ein wenig das Lesen angelacht. Es ist immer noch nicht mein größtes Hobby, aber dieses bringt mich ein wenig in eine andere Welt. In einer Welt, die auch nicht immer die Perfekte ist, aber wer will denn sowas?
Es ist eine Welt, in der man abtauchen kann und auch mittlerweile auch eigentlich will. Keiner Verbessert dich, weil er es besser weiß (denn jeder weiß momentan ALLES besser), hier kann ich denken, was ich will und es auch laut sagen, ohne das gleich eine ganze Meute auftaucht und auf einem rumtrampelt.

Nun denn….
Dass wir ins Verderben rennen, brauch ich ja wohl nicht weiter zu beschreiben. Dieses sieht ja wohl auch ein Blinder.
Und darum bin ich ja auch so froh, das bei Twitter diese Funktion mit den …. wie hieß das noch…. Ach ja.
Die Funktion: stummgeschaltete Wörter.
Also ich bin froh, dass diese Funktion immer besser klappt. Sonst wäre Twitter doch sehr anstrengend oder noch anstrengender als vorher.

Füße hoch und die Glotze anschmeißen. Dieses habe ich ja auch vorhin angedeutet.
Umgerechnet pro Tag ein Film und viele Folgen. Serien, die ich auch noch auf der Festplatte hatte. Ich schaue zwar jeden Tag in den Spiegel, aber (zu Glück) habe ich noch keine 16:9 Augen. Quadratische oder viereckige Augen kann man ja nicht mehr sagen, denn unsere Fernseher sind ja nun nicht mehr 4:3. Das viereckige hat sich ja verabschiedet.
Zum einen sehe ich auch endlich mal was Älteres (das neue, kannst du ja zum größten Teil in die Tonne werfen) und meine Festplatte wird leerer, aber so werde ich wohl auch mehr schreiben müssen. hihi
Nun ja, was soll´s …
Es ist halt so und auch anders gesagt, ich mach es mittlerweile auch ganz gerne. Eigentlich war es schon immer so, auch wenn es vor ein paar Jahren noch auf Papier war und nur für mich, aber es war dann raus aus meinem Kopf.

Tchja, was gibt es noch… Ich habe da schon ein paar Ideen.
Fototechnisch und auch noch bei anderen Themen. Ich finde schon Sachen, die mir gefallen werden. Auf alle Fälle werde ich mich mal hinsetzen und versuchen hier ein wenig mehr zu schreiben.
Es wird spannend.

Nun aber kümmere ich mich um das bisschen Ruhe, das ich mir aufgebaut habe.
Also dann. Man liest sich. Ob nun hier oder bei den anderen beiden Seiten, die ich noch habe. Bin mal gespannt, was noch so alles passiert.

👋👋👋

Dinner for one – Teil 2

Moin Moin
Ja, so wie es manchmal ist, kommt es anders als man denkt.
Eigentlich wollte ich hier schreiben, wie der Nachfolger von Dinner for One war.

Der erste Teil war nämlich ein voller Erfolg und hat auch sehr viel Spaß gemacht. Das Original wurde aufgepeppt. Mit flotter Musik und lustigen Gags…. Aber liest selber…..

Ähm, das geht ja gar nicht, denn ich finde meinen Beitrag nicht mehr und dabei war ich überzeugt, dass ich ein geschrieben hatte.
Egal, dann hole ich ihn einfach mal nach.

Dinner for One. Dieses kennt eigentlich jeder.
Da dieses Stück nun seit ….. 50 Jahren (?) läuft, könnte mal solch ein Stück ein wenig Abwechslung bekommen.
Bin aber nicht der einzige, der so dachte. Henriette Grawwert und Daniel Pabst hatten sich was überlegt. Miss Sophie und ihren Butler James müssten eigentlich noch einmal anders Geburtstag feiern, nur wie? Dieser Geburtstag wurde auch anders, er wurde eine richtige Party. Henriette Grawwert als Butler James und Daniel Pabst als Miss Sophie haben sich alle Mühe gegeben, das ganze Publikum zum Lachen, zum Schunkeln und zum Singen zu bekommen. Mit dem Erfolg, das sie eigentlich 2020 Teil eins noch einmal aufführen und gleichzeitig noch einen zweiten Teil dranhängen wollten.
Zweiten Teil? Jo, First Stage Theater und die beiden Darsteller haben sich zu einem zweiten Teil entschieden, denn am Ende kam es anders, als man es vermuten konnte.
Wie dieses nun aber endgültig weiter geht, kann ich leider erst im Januar 2022 berichten. Denn jetzt hat sich ja wieder alles verschoben.
Aber ich freue mich schon sehr darauf…….

Habe aber noch was gefunden, denn First Stage Theater hat was auf YT gestellt. Viel vergnügen mit der 90 sek. Vorschau des ersten Teils.:

Es hat sich wieder austheatert

Moinsen.
Ich weiß ich bin euch/dir noch ein Bericht über das Ohnsorg Theater schuldig, aber leider haben mich Meldungen erreicht, die mich nicht wirklich dazu animiert haben, darüber zu schreiben.
Das positive…. Ich habe es noch im Kopf, werde sicherlich auch mal darüber berichten.

Ja und welche Meldungen?
6 Tage vor dem Theaterstück, was eigentlich angeschaut werden sollte, wurde das Imperial Theater und andere Häuser geschlossen.
Okay, wenn man so sich entschlossen hat, dann ist es halt so, es ärgern und nervt einen nur immer mehr. Für einen Monat wieder alles dicht gemacht.
Politik: Wenn man soviel Angst hat, dann macht es richtig und schließt alles für länger und macht nicht so eine scheiße, mal hier ein bisschen und dann hier mal ein bisschen. Habt endlich Eier in der Hose und nicht die Dollarzeichen in den Augen.

Ja und im Dezember wird wohl alles wieder auf sein, damit Weihnachten halbwegs gerettet wird. Dann werden wieder Theaterkarten gekauft und die mehren tausenden von Karten müssen dann wohl wieder im Januar entwertet werden. Gutscheine werden wieder gedruckt und rausgeschickt. Ich frag mich nur, wer zahlt den überflüssigen Aufwand. #scheibenwischer

Dabei hat man sich auf einen tollen Krimi gefreut.

Staubkind in Dresden war gebucht. Dieses wurde jetzt verschoben, auf das nächste Jahr.
Zum Glück hatte das Hotel mitgespielt und man hat es ohne weitere Probleme so hinbekommen, es um ein Jahr nach hinten zu verschieben ohne was extra zu bezahlen.
Ja und eine Komödie steht ja auch noch auf der Kippe, dieses Jahr.
Denn „Dinner for One Teil 2“ ist auch schon seit gut einem Jahr gekauft worden. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht wirklich daran, am 31.12 dieses Theaterstück sehen zu können.

Ja, es hat sich wohl dieses Jahr austheatert.
Ich bin aber immer noch dankbar, dass immer noch die kleineren Theater da sind. Ich bin immer noch dankbar, das sie uns zwischendurch doch noch die Chance gegeben haben, Ihre Häuser zu besuchen, uns Besuchern ein paar Stunden abzulenken und uns in eine andere Welt zu entführen. Denn gerade dort wurde für die Sicherheit gesorgt und „sie“ haben für uns wieder Haufen Geld ausgegeben.
Und wofür?
Dafür, das man nach ein paar Monaten wieder zu hören bekommt, es hat sich austheatert.

Mein Herz ist ein wenig mehr kaputtgegangen.
Kunst wurde wieder einmal eingestellt.

Also bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen:
„Auch wenn es sich dieses Jahr austheatert hat, heißt es nicht, dass man sich nicht wieder sieht.“

Ich drücke allen Theatern die Daumen, das ihr durchhaltet.
Das ihr alle die Köpfe nicht hängen lasst.
Wir alle (hoffe ich doch) würden euch wieder sehen.

Also dann
Vielen Dank, was ihr bis jetzt gemacht habt
und
Vielen Dank, was ihr wahrscheinlich noch machen wird.

Ich drücke euch die Daumen

Theater mal anders

Moinsen
Es war mal endlich wie Theater-Zeit.
Raus und wieder mal die Flimmerkiste ersetzen.
Raus und in ein kleines Theater sich setzen.
Der Malersaal in Hamburg gleich neben dem Deutschen Schauspielhaus.
Sich von Schauspieler live berieseln lassen.
Nur was gab es dieses Mal?

Ein Theaterbesuch mit nur einer Überschrift, die schon ein wenig interessant war. Ohne den Inhalt zu lesen, wurde die Karte besorgt. Vielleicht ging es auch eher darum, andere vier Wände zu sehen. Das verlangen zu befriedigen, das zu machen, was zwischenzeitig lange nicht gestattet wurde.

4.48 Psychose

Ein Thema, was doch sehr schwer ist, wenn man es nicht selber hat oder nicht selber davon betroffen ist. Zum Inhalt:

Es spielte: Julia Wieninger
Sie präsentierte einen minimalen Einblick in die Welt der Menschen……
Es ging um die Depression, verzweifelte suche nach Liebe und exzessive Begierde.
Eine Stunde, eine Person und über den (letzten?) Abend.

Hoffe mal, dass ich das so richtig wiedergegeben habe.
Denn es ist immer noch ziemlich schwer es wiederzugeben.
Wie sah so der kleine Einblick aus?
Eine Bühne, eine Person.
Ein Raum sehr dunkel gehalten und die Bühne in Schwarz.
Ein Lichtrahmen umrahmt die Bühne. Das Licht geht aus……

Schritte in einem Treppenhaus.
Die Bühne bleibt dunkel. Schritte hallten.
Da kommt jemand, die Tür geht auf und du sitz auf dein Stuhl und wartest, wer dort auftaucht.
Dann…. Dort…. Eine Gestalt taucht auf.
Eine Frau.
Düster bleibt das Licht. Schnell kommt dir in den Sinn, sie ist auf der Straße und es ist nachts. Wir dürfen der Frau auf ihrem Weg folgen.
Cooler 3D Effekt. Sie schreitet voran und man sieht durch Licht und Ton, wie Autos und/oder Menschen vorbeikommen. Erst geht sie paar Meter und dann …… Die Gedanken. Es wird laut ausgesprochen. Ihre Gedanken werden laut. Und was für Gedanken. Einfach …..

Ich glaube, mit dem Stück kann man diese Menschen nicht begreifen, aber vielleicht ein wenig mehr verstehen.
Was soll ich schreiben, ich kann nur von dem Stück was schreiben, denn so richtig kenne ich keine Personen, die so sind.
Aber das, was ich in dieser einen Stunde gesehen hatte, war ein wenig erschreckend. Das Verstörende, das sie uns gezeigt hat. Die kleinen eigenen Momente und doch wieder die Tabletten, die aus ihr herauskamen. Schwere Kost. Dieses hin und her mit den Gefühlen und den Gedanken, dieses hat sie gut gezeigt. Alleine auf der Bühne, ohne jegliches Hilfsmittel. Nur auf der Stelle gehen und uns Zuschauern das dunkle eines Menschen zu zeigen, ist schon eine sehr große Herausforderung. Es waren einfach tolle 65 Minuten.

Leider wie alles andere hat dieser Abend ein Ende gehabt.
Und ich habe es genossen. Freue mich schon auf die Theaterbesuche.
Bis dahin…..

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